Stefanie NeubeckProfilerin

Zusammenspiel · Teambegleitung

Menschen funktionieren nicht einfach zusammen.

Ein Team trägt, wenn jeder darin angenommen ist, so wie er ist. Und wenn ihr wisst, was jeder von euch braucht. Das passiert nicht von allein.

Eine Gruppe von Freunden sitzt abends eng beieinander am Lagerfeuer

Ein Team ist eine Familie, die du dir nicht ausgesucht hast.

Du verbringst mit diesen Menschen mehr Zeit als mit deiner eigenen Familie. Ob ihr zusammen gegründet habt, in derselben Abteilung arbeitet oder euch im Ehrenamt die Abende teilt: Jeder bringt sich selbst mit. Seine Art zu denken, seine Stärken, seine Schwächen.

Wie in einer Partnerschaft reicht es nicht, dass sich alle mögen. Es geht darum, wie eure Typen zusammenpassen und was jeder braucht, um gut arbeiten zu können.

Wenn jeder so arbeiten darf, wie er gebaut ist, wird es ruhig.

Was dich bei der Arbeit hält, ist dein Team.

Wenn es im Team passt, ist fast egal, wie es der Firma gerade geht. Trotzdem gibt es für Führungskräfte Coachings ohne Ende. Für die Menschen, die jeden Tag miteinander arbeiten, gibt es höchstens einmal im Jahr einen Teamtag. Und am Montag ist alles wie vorher.

Ein Teamtag erklärt. Danach ist Montag. Ich bleibe, bis ihr es anders macht.

Darum begleite ich Teams. Nicht nur die, die sie führen.

So arbeite ich

Ich schaue hin. Auf jeden einzeln.

Zuerst spreche ich mit jedem Menschen in deinem Team allein. Wie denkt er, wie entscheidet er, was gibt ihm Kraft und was kostet sie?

Muster heißt bei mir: wie jemand denkt, entscheidet und was ihn Kraft kostet, lange bevor es im Meeting sichtbar wird.

Dann schauen wir gemeinsam auf das, was dazwischen liegt. Die eine braucht Ruhe, bevor sie entscheidet, der andere denkt beim Reden. Solange es läuft, heißt das Ergänzung. Wird es eng, heißt es Konflikt. Dabei ist es dasselbe.

Reibung ist meistens ein Muster. Und für ein Muster muss sich niemand schuldig fühlen.
Zwei Menschen sitzen sich am Tisch gegenüber und reden miteinander

Wann Teams zu mir kommen.

Ihr seid neu zusammen.

Und wollt von Anfang an wissen, wie ihr gut miteinander könnt.

Es läuft gut.

Und ihr wollt, dass es so bleibt, auch wenn es einmal eng wird.

Jemand kommt oder geht.

Und das Gefüge sucht sich neu.

Immer derselbe Streit.

Egal, worum es geht, ihr landet an derselben Stelle.

Ein Team sitzt am Arbeitstisch zusammen, einer spricht, die anderen hören zu
Kennenlerngespräch vereinbaren

Was du mir erzählst, bleibt bei dir.

Wer die Begleitung bucht, bekommt keine Einzelprofile. Jeder entscheidet selbst, was er ins Team einbringt. Niemand hört von mir, wie er zu sein hat, und nichts davon wird je für die Frage genutzt, wer bleibt oder geht.

Nur wer sich sicher fühlt, zeigt sich.
Stefanie Neubeck auf dem Feld

Warum ich das mache

Acht Menschen, die alles konnten.

Nur das Wie ging nicht.

In meiner letzten Festanstellung war ich Teil eines Teams aus acht Koryphäen. Zusammen haben wir das Reportingsystem für die Konzernleitung aufgebaut. Fachlich hat alles gepasst.

Für uns als Team gab es keine Unterstützung. Es gab Streit, Mediationen und ein Teambuilding-Wochenende, auf dem wir vor allem hörten, wie wir zu sein haben. Daran ist das Team zerbrochen.

Keiner hat gefragt, wie wir zusammenpassen. Genau das frage ich heute.

Ich kenne Teams von innen, als Teil davon und als die, die es leitet: agil und in der Linie bei der Deutschen Bahn, mit Anfang 20 an der Spitze einer großen NGO, als Katastrophenschutzbeauftragte beim Deutschen Roten Kreuz. Heute bin ich Profilerin und sehe das Muster eines Menschen oft, bevor er es selbst sieht.

Nicht für jedes Team.
Für deins?

Für euch, wenn

  • ihr euch schätzt und trotzdem immer wieder an denselben Stellen hängenbleibt
  • ihr gut seid und wollt, dass es so bleibt
  • jeder bereit ist, sich selbst anzuschauen und nicht nur die anderen

Nicht für euch, wenn

  • jemand entscheiden soll, wer recht hat oder wer geht
  • nur du das willst und die anderen mitmachen sollen
  • es eigentlich um Strategie, Zahlen oder das Produkt geht
Der Funke muss schon da sein. Im Team heißt das: Alle wollen. Nicht nur du.

Zwei bis fünf Menschen · online

So läuft es

Kennenlerngespräch

30 Minuten, kostenlos, auf Zoom. Wer dabei ist, entscheidet ihr: eine Person, ein paar von euch oder das ganze Team.

Die Einzelgespräche

Jeder spricht einzeln mit mir, vertraulich, und sieht sein eigenes Muster.

Das Teambild

Gemeinsam: Wer trägt was, wer braucht was, wo reibt es und warum. Ihr geht mit wenigen, klaren Absprachen raus.

Die Begleitung

Ihr probiert die Absprachen im Alltag aus, wir schärfen nach, bis es trägt. Am Ende schauen wir gemeinsam zurück.

Ob es passt, merken wir in 30 Minuten.

Ihr erzählt, wo ihr steht. Ich sage ehrlich, was ich sehe und ob ich die Richtige dafür bin. Danach entscheidet ihr. In Ruhe.

Kennenlernen